Angebote zu "Angel" (17 Treffer)

Haints Stay , Hörbuch, Digital, 1, 356min
€ 9.95 *
ggf. zzgl. Versand

´´In his astonishing portrait of American violence, Haints Stay, Colin Winnette makes use of the Western genre to stunning effect. But this isn´t a chummy oater penned by the likes of Zane Grey or Louis L´Amour. Winnette´s frontier feels more Homeric. His knack for tapping into scenes of primal fear and poetic violence serves as an indictment of our species´ base nature and worst instincts. While the novel flouts most of the conventions of the traditional horse opera, the rewards of Haints Stay belong to the reader.´´ - Jim Ruland, Los Angeles Times ´´Striking and powerful... a Western as reimagined through the transgressive lens of Dennis Cooper. What Winnette does here is less about undermining the traditions of the Westerns and more about pushing them in unexpected directions.´´ - Tobias Carroll, Electric Literature ´´The most anticipated independent novel of the summer.´´ - Flavorwire ´´Winnette’s already sharp prose is honed here to a razor edge. It rolls across the stark, lawless world he evokes like approaching thunder.´´ - Midnight Breakfast Brooke and Sugar are killers. Bird is the boy who mysteriously woke beside them while between towns. For miles, there is only desert and wilderness, and along the fringes, people. The story follows the middling bounty hunters after they´ve been chased from town, and Bird, each in pursuit of their own sense of belonging and justice. It features gunfights, cannibalism, barroom piano, a transgender birth, a wagon train, a stampede, and the tenuous rise of the West´s first one-armed gunslinger. Haints Stay is a new acid western in the tradition of Rudolph Wurlitzer, Kelly Reichardt´s Meek´s Cutoff, and Jim Jarmusch´s Dead Man: meaning it is brutal, surreal, and possesses an unsettling humor. 1. Language: English. Narrator: Eric G. Dove. Audio sample: http://samples.audible.de/bk/brll/010315/bk_brll_010315_sample.mp3. Digital audiobook in aax.

Anbieter: Audible - Hörbücher
Stand: Aug 13, 2018
Zum Angebot
Dealterms.vc
€ 39.99 *
ggf. zzgl. Versand

´´Grandioses Buch´´ (Alexander Hüsing, Deutsche Startups) ´´Wenn man ein Startup ist und möchte von Investoren Kapital aufnehmen, dann könnte das Eure Bibel werden.´´ (Joel Kaczmarek, digital kompakt) ´´Das erste Buch auf dem deutschen Markt, das sich verständlich und tiefgehend mit Startup-Finanzierungen beschäftigt. Eine Pflichtlektüre für Gründer.´´ (Caspar Tobias Schlenk, Gründerszene) Die Venture-Capital-Finanzierung ist ein maßgeblicher wie auch verhandlungsintensiver Schritt im Lebenszyklus eines Startups. Nikolas Samios & Anja Arnold sind seit 1998 als Gründer, Investoren und Berater in der deutschen Venture-Capital- und Startup-Szene aktiv und saßen bei diesem Prozess schon über zweihundertmal auf beiden Seiten des Tisches, sowohl als Investor als auch als Gründer. Basierend auf der Erfahrung der beiden Autoren Nikolas Samios & Anja Arnold sowie einer aufwendigen Interviewreihe mit mehr als 20 Top-Gründern und Risikokapital-Investoren wie Nikita Fahrenholz (Delivery Hero, Book a Tiger), Christian Vollmann (nebenan.de, eDarling, Business Angel des Jahres 2017), Dirk Graber (Mister Spex), Erik Podzuweit (Scalable Capital) oder Dr. Christian Nagel (Earlybird) entstand mit DEALTERMS.VC ein umfassender und praxisnaher Leitfaden rund um Risikokapital-Verhandlungen und deren Deal Terms, der erstmals auch ein vollständiges Vertragswerk einer Venture-Capital-Finanzierung abbildet. Das Buch richtet sich gleichermaßen an Startup-Gründer wie Investoren, aber dank der leichten Zugänglichkeit auch an interessierte Manager, Berater, Anwälte, Banker und Politiker.

Anbieter: buecher.de
Stand: Aug 27, 2018
Zum Angebot
SOFT KILL: Cry Now, Cry Later - Tour 2018
€ 19.05 *
zzgl. € 4.95 Versand

Nach ihrer Deutschland-Premiere auf dem Wave-Gotik-Treffen Anfang Juni 2017 in Leipzig kommen Soft Kill zurück, um ihr am 11. Mai 2018 erschienenes viertes Album Savior (Profound Lore Records) live vorzustellen. Nachdem sie ihre Konzerte im Oktober 2017 leider absagen mussten, ist das Quartett um Sänger/Gitarrist Tobias Grave nun im November 2018 in Deutschland auf Tour. Schon seit ihrer Gründung 2010 sorgt die Band für Furore im Post-Punk/Gothik-Untergrund. Szene-Magazine beschreiben Soft Kill als legitimen Nachfolger von Bands wie den frühen The Cure oder auch Joy Division. Jetzt kommt der Vierer aus dem Nordwesten der USA erneut mit seinem vierten Album Savior nach Deutschland. Gründer Tobias Grave (v, g) verlässt Ende des vorherigen Jahrzehnt die Goth-Band Blessure Grave, um mit Gitarrist Conrad Vollmer (Ex-Warm Hands), Bassist/Keyboarder Owen Glendower und Drummer Maximillion Avalon (Ex-Antioch Arrow, -Atriarch, -Get Hustle, -Chromatics) ein neues Projekt zu starten. Der Soft Kill-Erstling An Open Door erhält 2010 begeisterte Kritiken, aber die Band entscheidet sich kurz danach für eine unbestimmte Auszeit. Nach deren Ende kommt 2015 der Zweitling Heresy auf den Markt, der sich noch dunkler und düsterer präsentiert. Mit dem dritten Release Choke und etlichen Touren, u.a. mit The Chameleons, katapultiert sich die Vier dann auf eine gänzlich neue musikalische Ebene: melodischer, tiefgründiger und packender als jemals zuvor. Einflüsse wie Wire, The Sound und natürlich The Chameleons sind nicht zu überhören. Folgerichtig ist auch Mark Burgess, Sänger der Chameleons, auf einem Stück von Choke vertreten: Mit ebendiesem On The Inside gelingt Soft Kill der Brückenschlag zwischen frühem Post-Punk/Gothik Marke The Cure, den Cocteau Twins und den ersten Shoegazer-Bands hin zu modernem Pop. Songs wie der Opener Whirl kommen als Schnittmenge zwischen der Pop-Sentimentalität von New Order und dem eklektischen Brit Pop von Jarvis Cocker und Pulp daher. Kurz gesagt: Soft Kill klingen deshalb überhaupt nicht amerikanisch, sondern haben sich einem eher europäischen Sound verschrieben, ohne ihre eigenen Wurzeln und Traditionen zu vernachlässigen. Textlich liegen Soft Kill naturgemäß in der genre-typischen Grauzone zwischen Verlust und Verlangen, unterlegt mit traumhaften Melodien, die die US-Presse kürzlich als romantisch und gefühlvoll und als herbstlichen Soundtrack voller Erinnerung und verlorener Liebe bezeichnete. Noch vor ihrer ersten großen eigenen Headliner-Tournee durch die USA im Summer 2016 nimmt die Band im Juni desselben Jahres mit Produzent Jason Powers (u.a. Moon Duo, The Decemberists) das Album Choke auf und präsentiert noch vor der Veröffentlichung eine Auswahl der acht Songs auf der Bühne, bevor sie überhaupt jemand kennt. Das Publikum feiert die Band als neue Hoffnung der Szene, Frontmann Grave schwärmt von den unglaublichen Reaktionen in Florida, Texas, Denver und LA. Danach spielen sie zum ersten Mal auch in Deutschland, treten auf dem Wave-Gotik-Treffen in Leipzig im Juni 2017 auf. Eine familiäre Tragödie zwingt den Frontmann zu einer längeren Pause, in der er die Erlebnisse zu Songs verarbeitet. Savior wird in den Kingsize Studios in Los Angeles von Benjamin Greenberg (Uniform, The Men, Algiers) produziert. Das Album reicht von perfektem Pop (Trying Not to Die) zu lautem Rock (Hard Candy) bis hin zum traurig schönen Klagelied Bunny Room. Savior ist so kreativ, wie man in einer solchen Situation nur sein kann und die musikalische Bandbreite ist weitgefächerter als zuvor: von frühen U2, Gun Club, The Replacements bis zu einem Tribut an Tom Petty.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Sep 13, 2018
Zum Angebot
SOFT KILL: Cry Now, Cry Later - Tour 2018
€ 22.50 *
zzgl. € 4.95 Versand

Nach ihrer Deutschland-Premiere auf dem Wave-Gotik-Treffen Anfang Juni 2017 in Leipzig kommen Soft Kill zurück, um ihr am 11. Mai 2018 erschienenes viertes Album Savior (Profound Lore Records) live vorzustellen. Nachdem sie ihre Konzerte im Oktober 2017 leider absagen mussten, ist das Quartett um Sänger/Gitarrist Tobias Grave nun im November 2018 in Deutschland auf Tour. Schon seit ihrer Gründung 2010 sorgt die Band für Furore im Post-Punk/Gothik-Untergrund. Szene-Magazine beschreiben Soft Kill als legitimen Nachfolger von Bands wie den frühen The Cure oder auch Joy Division. Jetzt kommt der Vierer aus dem Nordwesten der USA erneut mit seinem vierten Album Savior nach Deutschland. Gründer Tobias Grave (v, g) verlässt Ende des vorherigen Jahrzehnt die Goth-Band Blessure Grave, um mit Gitarrist Conrad Vollmer (Ex-Warm Hands), Bassist/Keyboarder Owen Glendower und Drummer Maximillion Avalon (Ex-Antioch Arrow, -Atriarch, -Get Hustle, -Chromatics) ein neues Projekt zu starten. Der Soft Kill-Erstling An Open Door erhält 2010 begeisterte Kritiken, aber die Band entscheidet sich kurz danach für eine unbestimmte Auszeit. Nach deren Ende kommt 2015 der Zweitling Heresy auf den Markt, der sich noch dunkler und düsterer präsentiert. Mit dem dritten Release Choke und etlichen Touren, u.a. mit The Chameleons, katapultiert sich die Vier dann auf eine gänzlich neue musikalische Ebene: melodischer, tiefgründiger und packender als jemals zuvor. Einflüsse wie Wire, The Sound und natürlich The Chameleons sind nicht zu überhören. Folgerichtig ist auch Mark Burgess, Sänger der Chameleons, auf einem Stück von Choke vertreten: Mit ebendiesem On The Inside gelingt Soft Kill der Brückenschlag zwischen frühem Post-Punk/Gothik Marke The Cure, den Cocteau Twins und den ersten Shoegazer-Bands hin zu modernem Pop. Songs wie der Opener Whirl kommen als Schnittmenge zwischen der Pop-Sentimentalität von New Order und dem eklektischen Brit Pop von Jarvis Cocker und Pulp daher. Kurz gesagt: Soft Kill klingen deshalb überhaupt nicht amerikanisch, sondern haben sich einem eher europäischen Sound verschrieben, ohne ihre eigenen Wurzeln und Traditionen zu vernachlässigen. Textlich liegen Soft Kill naturgemäß in der genre-typischen Grauzone zwischen Verlust und Verlangen, unterlegt mit traumhaften Melodien, die die US-Presse kürzlich als romantisch und gefühlvoll und als herbstlichen Soundtrack voller Erinnerung und verlorener Liebe bezeichnete. Noch vor ihrer ersten großen eigenen Headliner-Tournee durch die USA im Summer 2016 nimmt die Band im Juni desselben Jahres mit Produzent Jason Powers (u.a. Moon Duo, The Decemberists) das Album Choke auf und präsentiert noch vor der Veröffentlichung eine Auswahl der acht Songs auf der Bühne, bevor sie überhaupt jemand kennt. Das Publikum feiert die Band als neue Hoffnung der Szene, Frontmann Grave schwärmt von den unglaublichen Reaktionen in Florida, Texas, Denver und LA. Danach spielen sie zum ersten Mal auch in Deutschland, treten auf dem Wave-Gotik-Treffen in Leipzig im Juni 2017 auf. Eine familiäre Tragödie zwingt den Frontmann zu einer längeren Pause, in der er die Erlebnisse zu Songs verarbeitet. Savior wird in den Kingsize Studios in Los Angeles von Benjamin Greenberg (Uniform, The Men, Algiers) produziert. Das Album reicht von perfektem Pop (Trying Not to Die) zu lautem Rock (Hard Candy) bis hin zum traurig schönen Klagelied Bunny Room. Savior ist so kreativ, wie man in einer solchen Situation nur sein kann und die musikalische Bandbreite ist weitgefächerter als zuvor: von frühen U2, Gun Club, The Replacements bis zu einem Tribut an Tom Petty.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Sep 13, 2018
Zum Angebot
SOFT KILL: Cry Now, Cry Later - Tour 2018
€ 19.05 *
zzgl. € 4.95 Versand

Nach ihrer Deutschland-Premiere auf dem Wave-Gotik-Treffen Anfang Juni 2017 in Leipzig kommen Soft Kill zurück, um ihr am 11. Mai 2018 erschienenes viertes Album Savior (Profound Lore Records) live vorzustellen. Nachdem sie ihre Konzerte im Oktober 2017 leider absagen mussten, ist das Quartett um Sänger/Gitarrist Tobias Grave nun im November 2018 in Deutschland auf Tour. Schon seit ihrer Gründung 2010 sorgt die Band für Furore im Post-Punk/Gothik-Untergrund. Szene-Magazine beschreiben Soft Kill als legitimen Nachfolger von Bands wie den frühen The Cure oder auch Joy Division. Jetzt kommt der Vierer aus dem Nordwesten der USA erneut mit seinem vierten Album Savior nach Deutschland. Gründer Tobias Grave (v, g) verlässt Ende des vorherigen Jahrzehnt die Goth-Band Blessure Grave, um mit Gitarrist Conrad Vollmer (Ex-Warm Hands), Bassist/Keyboarder Owen Glendower und Drummer Maximillion Avalon (Ex-Antioch Arrow, -Atriarch, -Get Hustle, -Chromatics) ein neues Projekt zu starten. Der Soft Kill-Erstling An Open Door erhält 2010 begeisterte Kritiken, aber die Band entscheidet sich kurz danach für eine unbestimmte Auszeit. Nach deren Ende kommt 2015 der Zweitling Heresy auf den Markt, der sich noch dunkler und düsterer präsentiert. Mit dem dritten Release Choke und etlichen Touren, u.a. mit The Chameleons, katapultiert sich die Vier dann auf eine gänzlich neue musikalische Ebene: melodischer, tiefgründiger und packender als jemals zuvor. Einflüsse wie Wire, The Sound und natürlich The Chameleons sind nicht zu überhören. Folgerichtig ist auch Mark Burgess, Sänger der Chameleons, auf einem Stück von Choke vertreten: Mit ebendiesem On The Inside gelingt Soft Kill der Brückenschlag zwischen frühem Post-Punk/Gothik Marke The Cure, den Cocteau Twins und den ersten Shoegazer-Bands hin zu modernem Pop. Songs wie der Opener Whirl kommen als Schnittmenge zwischen der Pop-Sentimentalität von New Order und dem eklektischen Brit Pop von Jarvis Cocker und Pulp daher. Kurz gesagt: Soft Kill klingen deshalb überhaupt nicht amerikanisch, sondern haben sich einem eher europäischen Sound verschrieben, ohne ihre eigenen Wurzeln und Traditionen zu vernachlässigen. Textlich liegen Soft Kill naturgemäß in der genre-typischen Grauzone zwischen Verlust und Verlangen, unterlegt mit traumhaften Melodien, die die US-Presse kürzlich als romantisch und gefühlvoll und als herbstlichen Soundtrack voller Erinnerung und verlorener Liebe bezeichnete. Noch vor ihrer ersten großen eigenen Headliner-Tournee durch die USA im Summer 2016 nimmt die Band im Juni desselben Jahres mit Produzent Jason Powers (u.a. Moon Duo, The Decemberists) das Album Choke auf und präsentiert noch vor der Veröffentlichung eine Auswahl der acht Songs auf der Bühne, bevor sie überhaupt jemand kennt. Das Publikum feiert die Band als neue Hoffnung der Szene, Frontmann Grave schwärmt von den unglaublichen Reaktionen in Florida, Texas, Denver und LA. Danach spielen sie zum ersten Mal auch in Deutschland, treten auf dem Wave-Gotik-Treffen in Leipzig im Juni 2017 auf. Eine familiäre Tragödie zwingt den Frontmann zu einer längeren Pause, in der er die Erlebnisse zu Songs verarbeitet. Savior wird in den Kingsize Studios in Los Angeles von Benjamin Greenberg (Uniform, The Men, Algiers) produziert. Das Album reicht von perfektem Pop (Trying Not to Die) zu lautem Rock (Hard Candy) bis hin zum traurig schönen Klagelied Bunny Room. Savior ist so kreativ, wie man in einer solchen Situation nur sein kann und die musikalische Bandbreite ist weitgefächerter als zuvor: von frühen U2, Gun Club, The Replacements bis zu einem Tribut an Tom Petty.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Sep 13, 2018
Zum Angebot
SOFT KILL: Cry Now, Cry Later - Tour 2018
€ 19.05 *
zzgl. € 4.95 Versand

Nach ihrer Deutschland-Premiere auf dem Wave-Gotik-Treffen Anfang Juni 2017 in Leipzig kommen Soft Kill zurück, um ihr am 11. Mai 2018 erschienenes viertes Album Savior (Profound Lore Records) live vorzustellen. Nachdem sie ihre Konzerte im Oktober 2017 leider absagen mussten, ist das Quartett um Sänger/Gitarrist Tobias Grave nun im November 2018 in Deutschland auf Tour. Schon seit ihrer Gründung 2010 sorgt die Band für Furore im Post-Punk/Gothik-Untergrund. Szene-Magazine beschreiben Soft Kill als legitimen Nachfolger von Bands wie den frühen The Cure oder auch Joy Division. Jetzt kommt der Vierer aus dem Nordwesten der USA erneut mit seinem vierten Album Savior nach Deutschland. Gründer Tobias Grave (v, g) verlässt Ende des vorherigen Jahrzehnt die Goth-Band Blessure Grave, um mit Gitarrist Conrad Vollmer (Ex-Warm Hands), Bassist/Keyboarder Owen Glendower und Drummer Maximillion Avalon (Ex-Antioch Arrow, -Atriarch, -Get Hustle, -Chromatics) ein neues Projekt zu starten. Der Soft Kill-Erstling An Open Door erhält 2010 begeisterte Kritiken, aber die Band entscheidet sich kurz danach für eine unbestimmte Auszeit. Nach deren Ende kommt 2015 der Zweitling Heresy auf den Markt, der sich noch dunkler und düsterer präsentiert. Mit dem dritten Release Choke und etlichen Touren, u.a. mit The Chameleons, katapultiert sich die Vier dann auf eine gänzlich neue musikalische Ebene: melodischer, tiefgründiger und packender als jemals zuvor. Einflüsse wie Wire, The Sound und natürlich The Chameleons sind nicht zu überhören. Folgerichtig ist auch Mark Burgess, Sänger der Chameleons, auf einem Stück von Choke vertreten: Mit ebendiesem On The Inside gelingt Soft Kill der Brückenschlag zwischen frühem Post-Punk/Gothik Marke The Cure, den Cocteau Twins und den ersten Shoegazer-Bands hin zu modernem Pop. Songs wie der Opener Whirl kommen als Schnittmenge zwischen der Pop-Sentimentalität von New Order und dem eklektischen Brit Pop von Jarvis Cocker und Pulp daher. Kurz gesagt: Soft Kill klingen deshalb überhaupt nicht amerikanisch, sondern haben sich einem eher europäischen Sound verschrieben, ohne ihre eigenen Wurzeln und Traditionen zu vernachlässigen. Textlich liegen Soft Kill naturgemäß in der genre-typischen Grauzone zwischen Verlust und Verlangen, unterlegt mit traumhaften Melodien, die die US-Presse kürzlich als romantisch und gefühlvoll und als herbstlichen Soundtrack voller Erinnerung und verlorener Liebe bezeichnete. Noch vor ihrer ersten großen eigenen Headliner-Tournee durch die USA im Summer 2016 nimmt die Band im Juni desselben Jahres mit Produzent Jason Powers (u.a. Moon Duo, The Decemberists) das Album Choke auf und präsentiert noch vor der Veröffentlichung eine Auswahl der acht Songs auf der Bühne, bevor sie überhaupt jemand kennt. Das Publikum feiert die Band als neue Hoffnung der Szene, Frontmann Grave schwärmt von den unglaublichen Reaktionen in Florida, Texas, Denver und LA. Danach spielen sie zum ersten Mal auch in Deutschland, treten auf dem Wave-Gotik-Treffen in Leipzig im Juni 2017 auf. Eine familiäre Tragödie zwingt den Frontmann zu einer längeren Pause, in der er die Erlebnisse zu Songs verarbeitet. Savior wird in den Kingsize Studios in Los Angeles von Benjamin Greenberg (Uniform, The Men, Algiers) produziert. Das Album reicht von perfektem Pop (Trying Not to Die) zu lautem Rock (Hard Candy) bis hin zum traurig schönen Klagelied Bunny Room. Savior ist so kreativ, wie man in einer solchen Situation nur sein kann und die musikalische Bandbreite ist weitgefächerter als zuvor: von frühen U2, Gun Club, The Replacements bis zu einem Tribut an Tom Petty.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Sep 13, 2018
Zum Angebot
SOFT KILL: Cry Now, Cry Later - Tour 2018
€ 19.05 *
zzgl. € 4.95 Versand

Nach ihrer Deutschland-Premiere auf dem Wave-Gotik-Treffen Anfang Juni 2017 in Leipzig kommen Soft Kill zurück, um ihr am 11. Mai 2018 erschienenes viertes Album Savior (Profound Lore Records) live vorzustellen. Nachdem sie ihre Konzerte im Oktober 2017 leider absagen mussten, ist das Quartett um Sänger/Gitarrist Tobias Grave nun im November 2018 in Deutschland auf Tour. Schon seit ihrer Gründung 2010 sorgt die Band für Furore im Post-Punk/Gothik-Untergrund. Szene-Magazine beschreiben Soft Kill als legitimen Nachfolger von Bands wie den frühen The Cure oder auch Joy Division. Jetzt kommt der Vierer aus dem Nordwesten der USA erneut mit seinem vierten Album Savior nach Deutschland. Gründer Tobias Grave (v, g) verlässt Ende des vorherigen Jahrzehnt die Goth-Band Blessure Grave, um mit Gitarrist Conrad Vollmer (Ex-Warm Hands), Bassist/Keyboarder Owen Glendower und Drummer Maximillion Avalon (Ex-Antioch Arrow, -Atriarch, -Get Hustle, -Chromatics) ein neues Projekt zu starten. Der Soft Kill-Erstling An Open Door erhält 2010 begeisterte Kritiken, aber die Band entscheidet sich kurz danach für eine unbestimmte Auszeit. Nach deren Ende kommt 2015 der Zweitling Heresy auf den Markt, der sich noch dunkler und düsterer präsentiert. Mit dem dritten Release Choke und etlichen Touren, u.a. mit The Chameleons, katapultiert sich die Vier dann auf eine gänzlich neue musikalische Ebene: melodischer, tiefgründiger und packender als jemals zuvor. Einflüsse wie Wire, The Sound und natürlich The Chameleons sind nicht zu überhören. Folgerichtig ist auch Mark Burgess, Sänger der Chameleons, auf einem Stück von Choke vertreten: Mit ebendiesem On The Inside gelingt Soft Kill der Brückenschlag zwischen frühem Post-Punk/Gothik Marke The Cure, den Cocteau Twins und den ersten Shoegazer-Bands hin zu modernem Pop. Songs wie der Opener Whirl kommen als Schnittmenge zwischen der Pop-Sentimentalität von New Order und dem eklektischen Brit Pop von Jarvis Cocker und Pulp daher. Kurz gesagt: Soft Kill klingen deshalb überhaupt nicht amerikanisch, sondern haben sich einem eher europäischen Sound verschrieben, ohne ihre eigenen Wurzeln und Traditionen zu vernachlässigen. Textlich liegen Soft Kill naturgemäß in der genre-typischen Grauzone zwischen Verlust und Verlangen, unterlegt mit traumhaften Melodien, die die US-Presse kürzlich als romantisch und gefühlvoll und als herbstlichen Soundtrack voller Erinnerung und verlorener Liebe bezeichnete. Noch vor ihrer ersten großen eigenen Headliner-Tournee durch die USA im Summer 2016 nimmt die Band im Juni desselben Jahres mit Produzent Jason Powers (u.a. Moon Duo, The Decemberists) das Album Choke auf und präsentiert noch vor der Veröffentlichung eine Auswahl der acht Songs auf der Bühne, bevor sie überhaupt jemand kennt. Das Publikum feiert die Band als neue Hoffnung der Szene, Frontmann Grave schwärmt von den unglaublichen Reaktionen in Florida, Texas, Denver und LA. Danach spielen sie zum ersten Mal auch in Deutschland, treten auf dem Wave-Gotik-Treffen in Leipzig im Juni 2017 auf. Eine familiäre Tragödie zwingt den Frontmann zu einer längeren Pause, in der er die Erlebnisse zu Songs verarbeitet. Savior wird in den Kingsize Studios in Los Angeles von Benjamin Greenberg (Uniform, The Men, Algiers) produziert. Das Album reicht von perfektem Pop (Trying Not to Die) zu lautem Rock (Hard Candy) bis hin zum traurig schönen Klagelied Bunny Room. Savior ist so kreativ, wie man in einer solchen Situation nur sein kann und die musikalische Bandbreite ist weitgefächerter als zuvor: von frühen U2, Gun Club, The Replacements bis zu einem Tribut an Tom Petty.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Sep 13, 2018
Zum Angebot