Angebote zu "Aufsatz" (9 Treffer)

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Schaffers Monismus. Problematisierung seiner Aussagen über Identität:Schaffers Prämissen im Aufsatz Monism: The Priority of the Whole Tobias Tegge

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 06.04.2018
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Schaffers Monismus. Problematisierung seiner Aussagen über Identität:Schaffers Prämissen im Aufsatz Monism: The Priority of the Whole. 1. Auflage. Tobias Tegge

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Sahras Samenkorn
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Sahras Samenkorn ist eine bezaubernde Geschichte über ein Mädchen und eine Pflanze, die die Hoffnung nicht aufgeben und immer an ihr Vorhaben glauben. Dieses liebevoll gestaltete Bilder und Vorlesebuch zeigt, dass Geduld, Ausdauer und Hingabe zu Freude und Erfolg führen. Wie sich Traurigkeit über einen Verlust in Hoffnung und Fröhlichkeit umwandelt, erlebt der Leser in dieser Geschichte. Die Geschichte von Tobias Seitz beginnt am 10. Juli 1978 in Heilbronn. Mit 12 Jahren war das Interesse an Gedichten und Geschichten geboren, welches ihm trotz seiner Schreib - und Leseschwäche in der Schule in dem Bereich Aufsätze zu Gute kam. In allen Gedichten und Geschichten die von ihm bis jetzt geschrieben wurden, wurde immer darauf geachtet, dass sie einen positiven Wert haben. Mit 17 fand er seine große Liebe, die er auch mit 19 heiratete. In den Jahren 1999 und 2001 kamen dann auch seine beiden Kinder auf die Welt, die sein Leben noch perfekter machten. Mit der Ermunterung seiner Ehefrau wuchs in ihm der Wunsch eine seiner Geschichten in Buchform zu bringen. Durch lange Vorbereitung ist in liebevoller Arbeit nun sein erstes Kinderbuch Sahras Samenkorn entstanden.

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Stand: 07.11.2017
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Friedensgesellschaften - Zwischen Verantwortung...
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Dieser Band zielt darauf ab, mit Hilfe der ineinander verschränkten Haltungen des Vertrauens und der Verantwortung neue Zugänge zur Friedensthematik am Anfang des 21. Jahrhunderts zu eröffnen. Die hier versammelten Aufsätze gehen gemeinsam von der Annahme aus, dass Frieden mehr ist als die Aussetzung des Kampfes und die Pause zwischen den Kriegen und dass dieses »mehr« nicht nur auf der Ebene von rechtlichen oder politischen Institutionen, sondern auch auf der Ebene der zwischenmenschlichen Beziehungen und der gesellschaftlichen Lebenswelt gesucht und analysiert werden soll. Vertrauen und Verantwortung stehen sowohl in Bezug auf eine Genealogie des Friedens als Friedensstiftung wie auch auf die Erhaltung des Friedens als Friedenswahrung im Zentrum dieser Analysen. Darüber hinaus haben Vertrauensprozesse und Verantwortungsbeziehungen nicht nur in innergesellschaftlichen Zusammenhängen eine für Konfliktschlichtungen und Friedensentwicklungen herausgehobene Bedeutung, sondern auch für globale Verhältnisse, da diese neben den zwischenstaatlichen Strukturen zunehmend von einer transnationalen Weltgesellschaft geprägt werden. Interpersonale und soziale Beziehungen erhalten in diesem Kontext ein besonderes Gewicht, da sie die Beziehungen zwischen- und transstaatlicher Institutionen nicht nur durch neue soziale Verbindlichkeiten ergänzen, sondern für deren Funktionieren und Weiterentwicklung sogar konstitutiv sind. Mit Beiträgen von Jovan Babic, Petar Bojanic, GertrudBrücher, Pascal Delhom, Alfred Hirsch, Tobias Klass, Burkhard Liebsch, Hans-Martin Schönherr-Mann und Christina Schües.

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Stand: 12.12.2017
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Immaterialgüter und Digitalisierung - Junge Wis...
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Die Digitalisierung bedingt erhebliche Anpassungen des rechtlichen Rahmens. Insbesondere laufen Daten klassischen körperlichen Gegenständen zunehmend den Rang als wichtigste Wirtschaftsgüter ab. Die unter den Stichworten Industrie 4.0 und Internet of Things diskutierte Transformation der Wirtschaft hat nachhaltige Auswirkungen auf die Art und Weise, wie immaterielle Güter angeboten und genutzt werden. Die Tagung Junge Wissenschaft - Kolloquium zum Gewerblichen Rechtsschutz, Urheber- und Medienrecht greift diese wichtigen Themen auf. Die in diesem Sammelband abgedruckten Aufsätze bieten einen komprimierten Beitrag zu der aktuellen Diskussion aus wissenschaftlicher und praktischer Perspektive. Die Themenschwerpunkte liegen auf dem Urheber- und Medienrecht, dem Daten- und Datenschutzrecht sowie dem Kartellrecht. Schwerpunkt ist die Analyse von aktuellen Gesetzesvorhaben und die damit einhergehende Suche nach wirksamen Regulierungsinstrumenten im Zeitalter der Digitalisierung. Mit Beiträgen von: Dr. Simon Apel, Dr. Malek Barudi, Dr. Sebastian Golla, Hannes Henke, Thomas Hohendorf, Philipp Homar, Adrian Hoppe, Sibel Kocatepe, Dr. Carsten König, Linda Kuschel, Viktoria H. Lehner, Sebastian Pech, Dr. Tobias Schubert, Moritz Sutterer, Sebastian Telle, Sebastian Thess

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Stand: 30.01.2018
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Neues Jerusalem in Österreich, der Schweiz und ...
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Die Alpenregion war immer ein Gebiet, welches von verschiedenen Richtungen künstlerisch beeinflusst wurde: von Frankreich gelangte die Gotik über die Alpen nach Italien, von dort zog die Renaissance siegreich nach Norden, und mit Wien besitzt Österreich eines der Zentren von Jugendstil und aufkommender Moderne. Zusätzlich war und ist die sakrale Kunst bis heute im Alpenraum stark vertreten; jeder noch so kleine Ort und viele entlegene Täler besitzen Kapellen mit hochwertiger künstlerischer Ausstattung. Vor allem mittelalterliche Wandmalereien höchster Qualität haben sich bis heute erhalten, man denke nur an den Dom zu Gurk, St. Georgen in Judenburg, den Dom zu Wiener Neustadt oder St. Andrä in Thörl-Maglern. Einer der großen spätmittelalterlichen Meister stammt übrigens aus Österreich: der Meister von Schöder, der das Himmlische Jerusalem mehrmals dargestellt hat. Das bekannteste Meisterwerk aus dem Alpengebiet ist freilich die Illustration der sogenannten Zwinglibibel. Von Zürich aus wurde das Himmlische Jerusalem von Hans Holbein in der ganzen Welt bekannt; es gibt zahlreiche Varianten und Kopien. Der zweite große schweizerische Künstler ist Tobias Stimmer, dessen Kupferstiche zum Himmlischen Jerusalem zu den besten Arbeiten überhaupt zählen. Immer wieder haben italienische Meister den Alpenraum beeinflusst, davon zeugen Giovanni Canavesio, Carlo Nuvolone und Antonio Nuvolone. Umgekehrt waren viele schweizerische und österreichische Künstler für Monate und Jahre in Italien, wie Urban Görtschacher oder der bereits genannte Stimmer, Im 20. Jahrhundert waren es vor allem Glasfenster, die das Jerusalemmotiv bekannt machten. Zu nennen sind hier Künstler wie Oswin Amann, Albert Birkle, Robert Wehrlin, Max Hunziker, Heinrich Bruppacher, Florian Froehlich, Carl Unger, Renate Ivan oder Walter Loosli. Doch auch alpenländische Maler haben im 20. Jahrhundert das Motiv gerne aufgenommen und, zum großen Teil in Kirchen und Kapellen, Beiträge geliefert: Johannes Hugentobler, Maria Hafenscheer, Jakob Häne, Ferdinand Gehr, Harold Reitterer, Regula Johanna Johanni, Peter Deibler, Serge Mercerat, Arthur Volken, Rudolf Anton, Jutta Katharina Kiechl, Johanna Bair und Ingrid Stern sind nur eine Auswahl der Besten, die hier ausführlich präsentiert werden. Dr. Dr. Claus Bernet ist anerkannter Jerusalemexperte, hat die Stadt mehrmals bereist und Bücher zu diesem Thema geschrieben, u.a. Gebaute Apokalypse. Zahlreiche Aufsätze in Fachzeitschriften (Textilkunst International, Das Münster, Zeitschrift für Sepulkralkultur etc.). Seit August 2013 wird die Reihe Meisterwerke des Himmlischen Jerusalem vom Verlag Edition Graugans Wissenschaft (Berlin) betreut. Die Abbildungen sind Teil einer 5.000 Fotos umfassenden Bilddokumentation aller Himmlischen Jerusalem-Kunstwerke, von den Anfängen des Christentums bis heute.

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Stand: 12.12.2017
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Holzschnitte und Kupferstiche - Meisterwerke de...
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Unter den Holzschnitten und Kupferstichen gibt es wahre Meisterwerke, die das Bild vom Himmlischen Jerusalem maßgeblich bestimmt haben. Das liegt wohl vor allem daran, dass einige dieser Werke in Bibeln zu finden sind - und Bibeln waren lange Zeit das einzige und wichtigste Buch in vielen Haushalten. Heute, in einer Zeit der medialen Bilderflut, kann man es sich gar nicht mehr vorstellen, dass viele Menschen über Generationen nur sehr selten einmal eine bildliche Darstellung des Himmlischen Jerusalem sehen durften. Vor allem in den ersten Jahrzehnten nach der Reformation entstanden zahlreiche Meisterwerke, ich erinnere an Künstler wie Hans Holbein d. J., Jean Duvet, Hans Bols oder Raphael Sadeler d.J. Knapp 60 der schönsten Arbeiten aus ganz Europa werden hier in Wort und Bild vorgestellt, u.a.: -Werner Rolevinck: Fasciculus temporum (1480) -Nikolaus von Lyra: Bibelkommentar (1481) -Pariser Stundenbuch (1510) -Charles de Bouelles: Liber de intellectu (1510) -Virgil Solis: Bibelillustration (1560) -Hieronymus Emser: Neues Testament (1568) -Tobias Stimmer: Bibelillustration (1576) -Petrus Canisius: De Maria Virgine Incomparabili (1576) -Hieronymus Wierix: Zweiwege-Bild (um 1600) -Raphael Sadeler d.J.: Marienlitanei (um 1602) -Johann Valentin Andreae: Tempel Ezechielis (1613) -Katechismus (1614) -Georgette de Montenay und Anna Roemer Visscher: Les Emblems ou Devises chrestiennes (um 1615) -Boetius à Bolswert: Pia desideria (1624) -Johann Meyfart: Himmlisches Jerusalem (1627) -Dietrich Reinkingk: Tractatus Regimine (1632) -Willem Teellinck: Het Nieuwe Ierusalem (1635) -Claes Jansz Visscher: Theatrum Biblicum (1643) -Mystica Ciudad (1668) -Küsel-Bibel (1679) -Hamburger Lutherbibel (1741) - Abraham Remshard, Gabriel Uhlich: Schraubtaler (1732) -Zürcher Biblia (1756) -Abraham Delfos: De groote stad Gods (1758) -Erste nordamerikanische Bibelausgabe mit Neuem Jerusalem (1796) -Statenbijbel (1796) -Richard Brothers, Wilson Lowry: Plan of the Holy City (1802) -Volksbilderbibel (1835) Dr. Dr. Claus Bernet ist anerkannter Jerusalemexperte, hat die Stadt mehrmals bereist und Bücher zu diesem Thema geschrieben, u.a. Gebaute Apokalypse. Zahlreiche Aufsätze in Fachzeitschriften (Textilkunst International, Das Münster, Zeitschrift für Sepulkralkultur etc.). Seit August 2013 wird die Reihe Meisterwerke des Himmlischen Jerusalem vom Verlag Edition Graugans Wissenschaft (Berlin) betreut. Die Abbildungen sind Teil einer 5.000 Fotos umfassenden Bilddokumentation aller Himmlischen Jerusalem-Kunstwerke, von den Anfängen des Christentums bis heute.

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Stand: 07.11.2017
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Das Himmlische Jerusalem zur Zeit der Renaissan...
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Die Renaissance war eine Zeit tiefster Umbrüche, die das Welt- und Menschenbild auf eine neue Grundlage stellte. Davon war die Naturwissenschaft, die Philosophie, die Politik ebenso betroffen wie Religion und Kunst. All diese Bereiche beeinflussten sich gegenseitig: neue Entdeckungen und Handelsbeziehungen führten zur Beschäftigung mit neuen Religionen, neu entdeckte Naturgesetze forderten die Theologie heraus, medizinische Entdeckungen wurden von der Philosophie reflektiert. Die Wissenschaften und Künste blühten. Zahlreiche Meister werden mit der Epoche der Renaissance in Verbindung gebracht, etwa Giovanni di Paolo, Hieronymus Bosch, Maarten van Heemskerck oder Jean Duvet. Auch der deutschsprachige Raum hat Meisterwerke zu bieten, zunächst denkt man an Lucas Cranach und Albrecht Dürer, der zweimal Oberitalien bereist hat, dann auch an Hans Holbein, Matthias Gerung, Virgil Solis, Tobias Stimmer oder Matthäus Merian, die sich alle über Bibelillustrationen mit dem Himmlischen Jerusalem beschäftigt haben. Die vorliegende Publikation stellt über 50 der schönsten Kunstwerke dieser Epoche vor, darunter Tafelmalereien, Wandfresken und Schmuckstücke, darunter: -Codex Palatino (1413) -Histoire extraite de la Bible (um 1415) -Kapelle Santa Croce in Mondovi (um 1450) -Tarotkarte (1452) -Wandmalerei in Taivassalo (1470) -Heilkundebuch (1474-1500) -Hieronymus Bosch: Tischplatte (1480-1500) -Cappella dei Santi Sebastiano e Michele, Celle di Macra (1484) -Wandmalerei aus Sanderum (um 1500) -Jerusalem-Anhänger (16. Jh.) -Marienlitanei aus Cré-Sur-Loir (1531) -Marienlitanei aus Ferté-Bernard (1533) -Maarten van Heemskerck: Brede en smalle weg (1571) -Katholische Vulgataausgabe (1573) -Christus-Armkreuz (1576-1650) -Rathausgemälde Lüneburg (1578) -Epigramme (1580) -Jean Cousin: Le Jugement dernier (um 1585) -Quedlinburg: Schalldeckel der Kanzel (1595) -Wandmalerei aus Santa Maria dArties (um 1598) -Description mystique (1603) -Zürcher Gedenkfenster (1647) -Lutherbibel (1670) -Johann Lund: Die jüdischen Heiligthümer (1701) Dr. Dr. Claus Bernet ist anerkannter Jerusalemexperte, hat die Stadt mehrmals bereist und Bücher zu diesem Thema geschrieben, u.a. Gebaute Apokalypse. Zahlreiche Aufsätze in Fachzeitschriften (Textilkunst International, Das Münster, Zeitschrift für Sepulkralkultur etc.). Seit August 2013 wird die Reihe Meisterwerke des Himmlischen Jerusalem vom Verlag Edition Graugans Wissenschaft (Berlin) betreut. Die Abbildungen sind Teil einer 5.000 Fotos umfassenden Bilddokumentation aller Himmlischen Jerusalem-Kunstwerke, von den Anfängen des Christentums bis heute.

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Stand: 07.11.2017
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Maria Immaculata: Das katholische Himmlische Je...
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Unmittelbar an der Schwelle zur Reformation erreichte die spätmittelalterliche Marienfrömmigkeit einen neuen Höhepunkt: Maria genoss als ranghöchste weibliche Heilige und Mutter Gottes eine ganz besondere Verehrung. Das späte Mittelalter brachte einen eigenen Bildtypus hervor: Maria Immaculata, also Maria zur Unbefleckten Empfängnis. Das Himmlische Jerusalem kann innerhalb solcher Darstellungen zweifach erscheinen: Als Himmelspforte bzw. Himmelstür (Porta Celi/Porta Coelis) und als Civitas Dei (Gottesstadt), da Maria nach katholischer Auffassung die erste Schutzpatronin der Gottesstadt war. Vor allem im lateinamerikanischen Bereich und in überwiegend katholischen Ländern wie Frankreich oder Italien, erfreute sich die Darstellung der Maria Immaculata größter Beliebtheit: man findet sie auf Glasfenstern, als Wandmalerei, auf Ölgemälden oder sogar in Holz geschnitzt. Bedeutende Maler haben sich dieses Themas angenommen, die hier präsentiert werden: Tobias Stimmer (1539-1584) Bernardo Bitti (1548-1610) Pantoja de la Cruz (1553-1608) Hieronymus Wierix (1553-1619) Francisco Pacheco (1564-1644) Alonso Vázquez (1565 - um 1608) Seguidor de Angelino Medoro (1567-1633) Giuseppe Cesari dArpino (um 1568-1640) Giraldo de Merlo (1574-1620) Francisco de Herrera el Viejo (um 1576-1656) Vicente Carducho (geb. 1576 oder 1578) Alonso López (um 1580-1675) Raphael de Mey (um 1580 bis ca. 1616) Baltasar Echave Ibia (1584-1660) Jusepe de Ribera (1591-1652) Luis de Riano (geb. 1596) Rizi de Guevara (1608-1685) Ignacio de Ries (um 1612 - um 1661) Diego Quispe Tito (1611-1681) Bartolomé Esteban Murillo (1618-1682) Valdés Leal (1622-1690) Melchior Küsell (1622-1683) Miguel Gamborino (1760-1828) Claudius Lavergne (1815-1887) Dr. Dr. Claus Bernet ist anerkannter Jerusalemexperte, hat die Stadt mehrmals bereist und Bücher zu diesem Thema geschrieben, u.a. Gebaute Apokalypse. Zahlreiche Aufsätze in Fachzeitschriften (Textilkunst International, Das Münster, Zeitschrift für Sepulkralkultur etc.). Seit August 2013 wird die Reihe Meisterwerke des Himmlischen Jerusalem vom Verlag Edition Graugans Wissenschaft (Berlin) betreut. Die Abbildungen sind Teil einer 5.000 Fotos umfassenden Bilddokumentation aller Himmlischen Jerusalem-Kunstwerke, von den Anfängen des Christentums bis heute.

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