Angebote zu "Aufsatz" (12 Treffer)

Gesammelte Werke. Hamburger Ausgabe / Aufsätze ...
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Gesammelte Werke. Hamburger Ausgabe / Aufsätze und kleine Schriften 1927-1931:1., Aufl. Ernst Cassirer, Tobias Berben

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 31.01.2018
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Schaffers Monismus. Problematisierung seiner Au...
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Schaffers Monismus. Problematisierung seiner Aussagen über Identität:Schaffers Prämissen im Aufsatz Monism: The Priority of the Whole Tobias Tegge

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Stand: 14.02.2018
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Schaffers Monismus. Problematisierung seiner Aussagen über Identität:Schaffers Prämissen im Aufsatz Monism: The Priority of the Whole. 1. Auflage. Tobias Tegge

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Szenenanalyse Nathan der Weise 1. Aufzug/1. Auf...
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Referat / Aufsatz (Schule) aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Deutsch - Erörterungen und Aufsätze, Note: 13,0, St.-Anna-Gymnasium, München (St.-Anna-Gymnasium, München), Sprache: Deutsch, Abstract: Bei Nathan der Weise handelt es sich um ein dramatisches Gedicht, das 1779 von Gotthold Ephraim Lessing verfasst und am 14. April 1783 in Berlin uraufgeführt wurde. Das Stück lässt sich der literarischen Epoche der Aufklärung zuordnen. Hintergrund des Dramas war eine religiöse Auseinandersetzung mit dem Hamburger Pastor Johann Melchior Goeze, die dazu führte, dass gegen Lessing ein Publikationsverbot für all seine Werke, die das Gebiet der Religion umfassen, verhängt wurde. In Reaktion auf diesen Streit schrieb Lessing das Drama Nathan der Weise und versuchte dort seine Vorstellungen über die Kirche und den Gottesglauben zu integrieren. Die Ringparabel mit der Frage nach der ?wahren Religion? steht hierbei im Mittelpunkt der Handlung. [...]

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Stand: 02.01.2018
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Sahras Samenkorn
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Sahras Samenkorn ist eine bezaubernde Geschichte über ein Mädchen und eine Pflanze, die die Hoffnung nicht aufgeben und immer an ihr Vorhaben glauben. Dieses liebevoll gestaltete Bilder und Vorlesebuch zeigt, dass Geduld, Ausdauer und Hingabe zu Freude und Erfolg führen. Wie sich Traurigkeit über einen Verlust in Hoffnung und Fröhlichkeit umwandelt, erlebt der Leser in dieser Geschichte. Die Geschichte von Tobias Seitz beginnt am 10. Juli 1978 in Heilbronn. Mit 12 Jahren war das Interesse an Gedichten und Geschichten geboren, welches ihm trotz seiner Schreib - und Leseschwäche in der Schule in dem Bereich Aufsätze zu Gute kam. In allen Gedichten und Geschichten die von ihm bis jetzt geschrieben wurden, wurde immer darauf geachtet, dass sie einen positiven Wert haben. Mit 17 fand er seine große Liebe, die er auch mit 19 heiratete. In den Jahren 1999 und 2001 kamen dann auch seine beiden Kinder auf die Welt, die sein Leben noch perfekter machten. Mit der Ermunterung seiner Ehefrau wuchs in ihm der Wunsch eine seiner Geschichten in Buchform zu bringen. Durch lange Vorbereitung ist in liebevoller Arbeit nun sein erstes Kinderbuch Sahras Samenkorn entstanden.

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Stand: 07.11.2017
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Friedensgesellschaften - Zwischen Verantwortung...
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Dieser Band zielt darauf ab, mit Hilfe der ineinander verschränkten Haltungen des Vertrauens und der Verantwortung neue Zugänge zur Friedensthematik am Anfang des 21. Jahrhunderts zu eröffnen. Die hier versammelten Aufsätze gehen gemeinsam von der Annahme aus, dass Frieden mehr ist als die Aussetzung des Kampfes und die Pause zwischen den Kriegen und dass dieses »mehr« nicht nur auf der Ebene von rechtlichen oder politischen Institutionen, sondern auch auf der Ebene der zwischenmenschlichen Beziehungen und der gesellschaftlichen Lebenswelt gesucht und analysiert werden soll. Vertrauen und Verantwortung stehen sowohl in Bezug auf eine Genealogie des Friedens als Friedensstiftung wie auch auf die Erhaltung des Friedens als Friedenswahrung im Zentrum dieser Analysen. Darüber hinaus haben Vertrauensprozesse und Verantwortungsbeziehungen nicht nur in innergesellschaftlichen Zusammenhängen eine für Konfliktschlichtungen und Friedensentwicklungen herausgehobene Bedeutung, sondern auch für globale Verhältnisse, da diese neben den zwischenstaatlichen Strukturen zunehmend von einer transnationalen Weltgesellschaft geprägt werden. Interpersonale und soziale Beziehungen erhalten in diesem Kontext ein besonderes Gewicht, da sie die Beziehungen zwischen- und transstaatlicher Institutionen nicht nur durch neue soziale Verbindlichkeiten ergänzen, sondern für deren Funktionieren und Weiterentwicklung sogar konstitutiv sind. Mit Beiträgen von Jovan Babic, Petar Bojanic, GertrudBrücher, Pascal Delhom, Alfred Hirsch, Tobias Klass, Burkhard Liebsch, Hans-Martin Schönherr-Mann und Christina Schües.

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Stand: 12.12.2017
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Immaterialgüter und Digitalisierung - Junge Wis...
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Die Digitalisierung bedingt erhebliche Anpassungen des rechtlichen Rahmens. Insbesondere laufen Daten klassischen körperlichen Gegenständen zunehmend den Rang als wichtigste Wirtschaftsgüter ab. Die unter den Stichworten Industrie 4.0 und Internet of Things diskutierte Transformation der Wirtschaft hat nachhaltige Auswirkungen auf die Art und Weise, wie immaterielle Güter angeboten und genutzt werden. Die Tagung Junge Wissenschaft - Kolloquium zum Gewerblichen Rechtsschutz, Urheber- und Medienrecht greift diese wichtigen Themen auf. Die in diesem Sammelband abgedruckten Aufsätze bieten einen komprimierten Beitrag zu der aktuellen Diskussion aus wissenschaftlicher und praktischer Perspektive. Die Themenschwerpunkte liegen auf dem Urheber- und Medienrecht, dem Daten- und Datenschutzrecht sowie dem Kartellrecht. Schwerpunkt ist die Analyse von aktuellen Gesetzesvorhaben und die damit einhergehende Suche nach wirksamen Regulierungsinstrumenten im Zeitalter der Digitalisierung. Mit Beiträgen von: Dr. Simon Apel, Dr. Malek Barudi, Dr. Sebastian Golla, Hannes Henke, Thomas Hohendorf, Philipp Homar, Adrian Hoppe, Sibel Kocatepe, Dr. Carsten König, Linda Kuschel, Viktoria H. Lehner, Sebastian Pech, Dr. Tobias Schubert, Moritz Sutterer, Sebastian Telle, Sebastian Thess

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Stand: 30.01.2018
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Identität und Krieg
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´´Identität´´ ist seit längerem eine beliebte Kategorie der Geistes- und Sozialwissenschaften. Das liegt auch an der breiten Verwendbarkeit des Begriffes, die zuletzt Frederick Cooper zu der Feststellung veranlasst hat, dass die Forschung vor ´´Identität´´ kapituliert habe: sie bedeute entweder zu viel - oder zu wenig bis gar nichts. Sie sei schwer eindeutig zu greifen, weil sie meist gleichzeitig beispielsweise politisch, religiös und/oder national/ethnisch konnotiert sei. Um ´´Identität´´ zu operationalisieren, sind daher Abgrenzungen zu treffen, die Gruppen und Individuen voneinander unterscheiden, wobei die Kriterien möglichst präzise sein müssen. Das bedeutet gleichzeitig, die ubiquitäre Verwendung von ´´Identität´´ zu hinterfragen. Der Begriff hat dann eine Spezifik, die ihn beispielsweise von Selbstverständnis, vom sozialen Ort, von der schlichten Verbundenheit oder gar der ´´Rasse´´ abhebt. Dennoch haben Identitäten nur Relevanz, wenn sie handlungsleitend sind. Nicht zuletzt während und unmittelbar nach Kriegen ist das häufig der Fall, weil dann auf Gruppen/Individuen oft ein großer Druck lastet, sich zu ihrer Identität zu bekennen oder sie zu ändern. Diese wird häufig von außen zugeschrieben, was mit Gewalt einhergehen kann. Identitätspolitik zeigt deshalb exemplarisch, wie scheinbar feststehende Deutungen durch innere wie äußere Faktoren geformt und konstruiert werden. Die Beiträge des Themenheftes rücken ´´Identität´´ als Kategorie von Praxis und Analyse in den Blick. In den Beiträgen wird dafür plädiert, kollektive und individuelle Identität als Fluidum zu verstehen, das sich insbesondere unter extremen Bedingungen wie Kriegsund Nachkriegszeiten sowie Genoziden verändert und nicht selten Fremdkonstruktionen beziehungsweise Zuschreibungen erfährt. In diesem Sinne thematisieren die Aufsätze die Fragen, welche Rolle (zugeschriebene) ´´Identität´´ für die jeweilige Gruppe beziehungsweise Person zur Zeit von Genozid und Krieg spielte und inwieweit sie durch Krieg und Genozid beeinflusst beziehungsweise in deren Folge instrumentalisiert wurde. Gastherausgeber: Marta Ansilewska-Lehnstaedt, Stephan Lehnstaedt Inhaltsverzeichnis: Marta Ansilewska-Lehnstaedt und Stephan Lehnstaedt: Identität durch Krieg oder Krieg wegen Identität? Prolegomena zum Nutzen einer analytischen Kategorie Patrice Dabrowski: Poles, Hutsuls and Identity Politics in the Eastern Carpathians after World War I. Winson Chu: ´´Wir sind keine Deutschen nur dem Volke nach´´. Multiethnic Pasts and Ethnic Germans in the German Criminal Police in Lodz during the Second World War Tobias Hof: Extreme Violence and Military Identity - The Italians on the Balkans (1941-1943) Jens Boysen: Identitätspolitik im Kalten Krieg - die DDR und Volkspolen zwischen nationaler Kontinuität und Diskontinuität

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Stand: 31.01.2018
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Neues Jerusalem in Österreich, der Schweiz und ...
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Die Alpenregion war immer ein Gebiet, welches von verschiedenen Richtungen künstlerisch beeinflusst wurde: von Frankreich gelangte die Gotik über die Alpen nach Italien, von dort zog die Renaissance siegreich nach Norden, und mit Wien besitzt Österreich eines der Zentren von Jugendstil und aufkommender Moderne. Zusätzlich war und ist die sakrale Kunst bis heute im Alpenraum stark vertreten; jeder noch so kleine Ort und viele entlegene Täler besitzen Kapellen mit hochwertiger künstlerischer Ausstattung. Vor allem mittelalterliche Wandmalereien höchster Qualität haben sich bis heute erhalten, man denke nur an den Dom zu Gurk, St. Georgen in Judenburg, den Dom zu Wiener Neustadt oder St. Andrä in Thörl-Maglern. Einer der großen spätmittelalterlichen Meister stammt übrigens aus Österreich: der Meister von Schöder, der das Himmlische Jerusalem mehrmals dargestellt hat. Das bekannteste Meisterwerk aus dem Alpengebiet ist freilich die Illustration der sogenannten Zwinglibibel. Von Zürich aus wurde das Himmlische Jerusalem von Hans Holbein in der ganzen Welt bekannt; es gibt zahlreiche Varianten und Kopien. Der zweite große schweizerische Künstler ist Tobias Stimmer, dessen Kupferstiche zum Himmlischen Jerusalem zu den besten Arbeiten überhaupt zählen. Immer wieder haben italienische Meister den Alpenraum beeinflusst, davon zeugen Giovanni Canavesio, Carlo Nuvolone und Antonio Nuvolone. Umgekehrt waren viele schweizerische und österreichische Künstler für Monate und Jahre in Italien, wie Urban Görtschacher oder der bereits genannte Stimmer, Im 20. Jahrhundert waren es vor allem Glasfenster, die das Jerusalemmotiv bekannt machten. Zu nennen sind hier Künstler wie Oswin Amann, Albert Birkle, Robert Wehrlin, Max Hunziker, Heinrich Bruppacher, Florian Froehlich, Carl Unger, Renate Ivan oder Walter Loosli. Doch auch alpenländische Maler haben im 20. Jahrhundert das Motiv gerne aufgenommen und, zum großen Teil in Kirchen und Kapellen, Beiträge geliefert: Johannes Hugentobler, Maria Hafenscheer, Jakob Häne, Ferdinand Gehr, Harold Reitterer, Regula Johanna Johanni, Peter Deibler, Serge Mercerat, Arthur Volken, Rudolf Anton, Jutta Katharina Kiechl, Johanna Bair und Ingrid Stern sind nur eine Auswahl der Besten, die hier ausführlich präsentiert werden. Dr. Dr. Claus Bernet ist anerkannter Jerusalemexperte, hat die Stadt mehrmals bereist und Bücher zu diesem Thema geschrieben, u.a. Gebaute Apokalypse. Zahlreiche Aufsätze in Fachzeitschriften (Textilkunst International, Das Münster, Zeitschrift für Sepulkralkultur etc.). Seit August 2013 wird die Reihe Meisterwerke des Himmlischen Jerusalem vom Verlag Edition Graugans Wissenschaft (Berlin) betreut. Die Abbildungen sind Teil einer 5.000 Fotos umfassenden Bilddokumentation aller Himmlischen Jerusalem-Kunstwerke, von den Anfängen des Christentums bis heute.

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Stand: 12.12.2017
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Holzschnitte und Kupferstiche - Meisterwerke de...
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Unter den Holzschnitten und Kupferstichen gibt es wahre Meisterwerke, die das Bild vom Himmlischen Jerusalem maßgeblich bestimmt haben. Das liegt wohl vor allem daran, dass einige dieser Werke in Bibeln zu finden sind - und Bibeln waren lange Zeit das einzige und wichtigste Buch in vielen Haushalten. Heute, in einer Zeit der medialen Bilderflut, kann man es sich gar nicht mehr vorstellen, dass viele Menschen über Generationen nur sehr selten einmal eine bildliche Darstellung des Himmlischen Jerusalem sehen durften. Vor allem in den ersten Jahrzehnten nach der Reformation entstanden zahlreiche Meisterwerke, ich erinnere an Künstler wie Hans Holbein d. J., Jean Duvet, Hans Bols oder Raphael Sadeler d.J. Knapp 60 der schönsten Arbeiten aus ganz Europa werden hier in Wort und Bild vorgestellt, u.a.: -Werner Rolevinck: Fasciculus temporum (1480) -Nikolaus von Lyra: Bibelkommentar (1481) -Pariser Stundenbuch (1510) -Charles de Bouelles: Liber de intellectu (1510) -Virgil Solis: Bibelillustration (1560) -Hieronymus Emser: Neues Testament (1568) -Tobias Stimmer: Bibelillustration (1576) -Petrus Canisius: De Maria Virgine Incomparabili (1576) -Hieronymus Wierix: Zweiwege-Bild (um 1600) -Raphael Sadeler d.J.: Marienlitanei (um 1602) -Johann Valentin Andreae: Tempel Ezechielis (1613) -Katechismus (1614) -Georgette de Montenay und Anna Roemer Visscher: Les Emblems ou Devises chrestiennes (um 1615) -Boetius à Bolswert: Pia desideria (1624) -Johann Meyfart: Himmlisches Jerusalem (1627) -Dietrich Reinkingk: Tractatus Regimine (1632) -Willem Teellinck: Het Nieuwe Ierusalem (1635) -Claes Jansz Visscher: Theatrum Biblicum (1643) -Mystica Ciudad (1668) -Küsel-Bibel (1679) -Hamburger Lutherbibel (1741) - Abraham Remshard, Gabriel Uhlich: Schraubtaler (1732) -Zürcher Biblia (1756) -Abraham Delfos: De groote stad Gods (1758) -Erste nordamerikanische Bibelausgabe mit Neuem Jerusalem (1796) -Statenbijbel (1796) -Richard Brothers, Wilson Lowry: Plan of the Holy City (1802) -Volksbilderbibel (1835) Dr. Dr. Claus Bernet ist anerkannter Jerusalemexperte, hat die Stadt mehrmals bereist und Bücher zu diesem Thema geschrieben, u.a. Gebaute Apokalypse. Zahlreiche Aufsätze in Fachzeitschriften (Textilkunst International, Das Münster, Zeitschrift für Sepulkralkultur etc.). Seit August 2013 wird die Reihe Meisterwerke des Himmlischen Jerusalem vom Verlag Edition Graugans Wissenschaft (Berlin) betreut. Die Abbildungen sind Teil einer 5.000 Fotos umfassenden Bilddokumentation aller Himmlischen Jerusalem-Kunstwerke, von den Anfängen des Christentums bis heute.

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